Förderverein der BiologieOlympiade e.V.

Aktuelles

Ende Februar fand in Kiel die dritte Runde der BiologieOlympiade mit 45 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland statt. Nach drei Jahren war dies zum ersten Mal wieder eine dritte Runde in Präsenz, ausgetragen am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN).

Am Sonntagabend wurden die Teilnehmenden in der Jugendherberge begrüßt und das Programm für die Woche vorgestellt. Das IBO-Team des letzten Jahres berichtete von der Olympiade in Armenien, um die Teilnehmenden für die anstehenden Klausuren zu motivieren. In den Laboren des IPN startete die Woche mit Crashkursen in Molekularbiologie, Bioinformatik/Biomathematik, Botanik und Zoologie, am Dienstag standen dann die ersten Klausuren an: in den experimentellen Klausuren in Zoologie und Botanik mussten Schädel untersucht und Pflanzen mikroskopiert werden. Nachmittags ging es dann noch einmal in der Bioinformatik um die Untersuchung von verschiedenen Gensequenzen. Nach Abschluss der praktischen Klausuren folgte am Mittwoch die anspruchsvolle viereinhalbstündige Theorieklausur mit Fragen aus allen Gebieten der Biologie.

Die Woche bot jedoch noch mehr als Klausuren, neben wissenschaftlichen Vorträgen an den ersten Abenden stand auch wieder ein Besuch im Kieler Mediendom an. Das Rahmenprogramm wurde am klausurfreien Donnerstag in Eckernförde mit dem Besuch von Ostseezentrum und Bonbonfabrik abgerundet. Währenddessen wurden die Klausuren von den Betreuer:innen des Fördervereins der BiologieOlympiade ausgewertet, um die besten zwölf Teilnehmenden zu ermitteln, für die es weiter in die vierte Runde geht.

Den Abschluss der Woche bildete die Preisverleihung am Freitag im Zoologischen Museum der Universität Kiel. Neben der Auszeichnung der Qualifizierten für die vierte Runde vergab der Förderverein der BiologieOlympiade Plätze für verschiedene Forschungspraktika und einen Sonderpreis, unterstützt vom VBIO und dem Pearson-Verlag:

Weitere Informationen: Jan Kruse,